Die irregulären Saturnmonde
 
 
 

Im Sommer 2000, mehr als hundert Jahre nach der Entdeckung des ersten irregulären Saturnmondes, Phoebe,
entdeckte Dr. Brett Gladman auf Aufnahmen vom 7. August 2000 deren drei weitere. ("Irregulär" bedeutet,
dass die Bahnen der Monde exzentrisch [nicht kreisförmig] sind oder eine nicht geringe Inklination [Neigung]
haben.) Wenig später kamen die nächsten hinzu: acht durch ihn und Dr. John J. Kavelaars mittels Aufnahmen
vom 23. September 2000 und einer durch Dr. Matthew J. Holman mittels Aufnahmen vom 9. November 2000.
Diese drei Astronomen hatten 1997 bzw. 1999 gemeinsam bereits fünf irreguläre Uranusmonde mitentdeckt.
Auf Aufnahmen vom 5. Februar 2003 entdeckten dann Scott S. Sheppard, Prof. Dr. David Jewitt und
Dr. Jan Kleyna – sie hatten 2000 bzw. 2001 gemeinsam bereits 21 irreguläre Jupitermonde entdeckt bzw.
mitentdeckt – einen weiteren irregulären Saturnmond, auf Aufnahmen vom 12. und 13. Dezember 2004
deren 33, auf Aufnahmen vom 4. und 5. Januar 2006 acht und auf Aufnahmen vom 16. und 18. Januar 2007
drei weitere. Von den 33 im Jahr 2004 entdeckten Monden konnten sie allerdings nur für zwölf zeitnah,
nämlich 2005, und für einen 2006 nachweisen, dass es sich tatsächlich um Saturnmonde handelt
und nicht etwa um Planetoiden.


 Für die zwanzig übrigen Monde konnten sie dies aufgrund deren geringer Helligkeit erst 2019 mit Hilfe
von neuer Computertechnik, die Zusammenhänge zwischen Aufnahmen mehrerer Jahre bedeutend
leichter aufzeigt, nachweisen. Auf Aufnahmen vom 1. Juli 2019 entdeckten Edward Ashton,
Prof. Dr. Gladman und Matthew Beaudoin einen weiteren irregulären Saturnmond, dessen
Saturnmondeigenschaft sie allerdings erst 2021 nachweisen konnten. Somit waren 59 irreguläre
Saturnmonde bekannt.


Doch im Mai 2023 wurde die Entdeckung 63 (!) weiterer irregulärer Saturnmonde durch
Dr. Sheppard, Prof. Jewitt und Dr. Kleyna auf Aufnahmen vom 12. und 13. Dezember 2004
(14 weitere Monde), vom 5. Januar und 9. März 2005 (2 Monde), vom 5. und 6. Januar und
1. Februar 2006 (12 weitere Monde) sowie vom 16. und 18. Januar und 21. März 2007
(5 weitere Monde) bzw. durch Ashton, Prof. Gladman, Beaudoin und teilweise
Dr. Mike Alexandersen und Dr. Jean-Marc Petit auf Aufnahmen vom 1., 3.
und 4. Juli 2019 (20 weitere Monde) sowie vom 24. und 27. Juni 2020
(10 Monde), deren Saturnmondeigenschaft letztere nun nachweisen
konnten, bekanntgegeben.

Doch damit noch längst nicht genug: Am 11. März 2025 wurde die Entdeckung noch weiterer 128 (!!!)
irregulärer Saturnmonde durch Dr. Ashton, Prof. Gladman, Dr. Alexandersen und Dr. Petit auf Aufnahmen
vom 12. und 14. Dezember 2004 (8 weitere Monde), vom 5. Januar 2005 (2 weitere Monde), vom 5. Januar
und 1. und 2. Februar 2006 (9 weitere Monde), vom 18. Januar 2007 (2 weitere Monde), vom 1. bis 4. Juli
und 22. und 23. August 2019 (23 weitere Monde), vom 24., 27. und 29. Juni und 20. und 24. Juli 2020
(34 weitere Monde) sowie vom 15., 16. und 19. August und 9., 15. und 18. September 2023 (50 Monde),
die teilweise Sheppard, Jewitt und Kleyna gemacht hatten, bekanntgegeben.

Es hat sich herausgestellt, dass die Inklinationen dieser insgesamt 250 irregulären Saturnmonde zwar
von 34° bis 178° reichen, dass die meisten dieser Monde aber ähnliche Inklinationen haben:
siebzehn Monde haben eine Inklination von 37½° ± 3°, 36 Monde eine von 47° ± 4°, zwei Monde
eine von 138° ± 2°, fünf Monde eine von 144° ± 2° und 190 Monde eine zwischen 148° und 178°.
Zum einen ergeben sich wahrscheinlich fünf Gruppen von Monden, zum anderen folgt daraus, dass
53 dieser 250 irregulären Saturnmonde eine Inklination kleiner als 90° haben und somit prograd
(rechtläufig) sind, d. h. den Saturn in der gleichen Richtung umlaufen wie der Saturn die Sonne,
und dass die 197 anderen eine Inklination größer als 90° haben und somit retrograd (rückläufig)
sind, d. h. den Saturn in Gegenrichtung umlaufen.
 


 
 

Diese Skizze zeigt die Lage der Umlaufbahnen der
30 bis 2007 benannten irregulären Saturnmonde:
 weiß: Saturn mit Hauptringen
 lila: Bahnen der großen Saturnmonde Rhea, Titan, Hyperion und Iapetus
 blau: Bahnen der Gruppe der Monde um 47° Inklination (Inuit-Gruppe)
  grün: Bahnen der Gruppe der Monde um 37½° Inklination (Keltische Gruppe)
 rot: Bahnen der retrograden Monde
 
 


Der weitaus größte irreguläre Saturnmond ist Phoebe mit einem Durchmesser von 213 Kilometern.
Allerdings lässt die überwiegend sehr geringe Größe der neu entdeckten Monde kaum eine
intensivere Erforschung zu. So befassen auch wir uns hier überwiegend mit der
Namensherkunft der irregulären Saturnmonde.
 
 
 
 
 

Mit dem Celestia Space Simulator erstelltes Bild
 
 
 
 
 

Die Namensgebung der nach Phoebe entdeckten irregulären Saturnmonde
richtete sich nach ihren Inklinationen:



Die retrograden Monde werden nach nordgermanischen (nordischen), in der Regel mythologischen Riesen und
riesenhaften Wesen benannt. Dreißig von ihnen bekamen die Namen Ymir, Suttungr, Mundilfari, Skathi
("th" wie in englisch "the" ausgesprochen), Thrymr ("Th" wie in englisch "three" ausgesprochen), Narvi,
Aegir
, Bergelmir, Bestla, Farbauti, Fenrir, Fornjot ("fornjoht" ausgesprochen), Hati, Hyrrokkin,
Kari
, Loge, Skoll, Surtur, Jarnsaxa, Greip ("gräip" ausgesprochen), Gridr ("griedr" ausgesprochen),
Angrboda
, Skrymir, Gerd, Eggther ("th" wie in englisch "three" und "er" wie "er" ausgesprochen),
Beli
, Gunnlod ("gunnlott" ausgesprochen), Thiazzi ("Th" wie in englisch "three" ausgesprochen),
Alvaldi
und Geirrod ("gäirott" ausgesprochen). Nachdem die ursprünglich gewählten
Schreibweisen "Suttung", "Skadi" und "Thrym" zu "Suttungr", "Skathi" bzw. "Thrymr"
korrigiert worden waren, setzten wir uns dafür ein, dass auch die Schreibweisen
"Fornjot", "Hyrokkin" und "Thiazzi" zu "Fornjotr", "Hyrrokkin" bzw. "Thiazi"
korrigiert werden. Dies wurde jedoch nur bei Hyrrokkin umgesetzt.
 
 

Ymir ("Lärmer" oder "Zwitter") war das allererste Lebewesen und war androgyn
(zweigeschlechtlich). Aus ihm entstand die Welt. Sein Sohn war der Stammvater
des Geschlechts der Reifriesen. Ymir stellt die noch ungeschiedenen Naturkräfte dar.

 
 
 
 
 

Ymir (hier noch mit der provisorischen Bezeichnung).
Aufnahme aus dem Jahr 2006.
 
 
 
 
 

Bergelmir (vom altisländischen Wort für "der wie ein Bär Schreiende" oder für "Bergschreier")
war als Enkel Ymirs ein Reifriese, der sich zusammen mit seiner Frau als einziger Riese vor
dem Ertrinken im Blutstrom des erschlagenen Ymir retten konnte.

Suttung (altisländisch Suttungr, möglicherweise vom Wort für "vom Trank beschwert") war
ebenfalls ein Reifriese. Gunnlöd ("Einladung zum Kampf"; Gunnlod ist die unter anderem
norwegische Namensform) war seine Tochter.

Bestla (altisländisch in etwa für "Bastspenderin" oder in etwa für "Baumrinde") war eine weitere
Reifriesin. Sie war die Mutter Odins und außerdem eine Göttin der Eiben.

Die Reifriesin Gerda ("die Umzäunte"; Gerd ist die unter anderem skandinavische Namensform, die auch
im Deutschen als Nebenform von Gerda verwendet wird) war eine Erdgöttin, die Personifikation des
Gartens und galt als Beschützerin von Heim und Hof. Sie versinnbildlichte die nordische Erde, die den
Winter über im Bann des Eises ist, im Frühjahr aber durch die Sonne befreit und fruchtbar wird.
Gerda wird als die schönste aller Frauen bezeichnet. Beli (altisländisch für "Brüller") wurde
von Gerdas zukünftigem Ehemann getötet. Vermutlich war er ihr Bruder.

Geirröd (möglicherweise vom altisländischen Wort für "Ger-Rotmacher") war noch ein weiterer Reifriese.
Greip (altisländisch für "Raum zwischen dem Daumen und den anderen Fingern, greifende Hand; Klaue")
war eine seiner beiden Töchter. Nachdem Geirröd sich hatte schwören lassen, dass Thor ohne Hammer
und Stärkegürtel zu ihm kommen würde, wurde Thor von der Riesin Grid (altisländisch Gríðr, "í" wird lang
und "ð" wie stimmhaftes "th" in englisch "the" ausgesprochen, wahrscheinlich "die Heftige") vor Geirröds
Bosheit gewarnt und sie lieh ihm ihren eigenen Stärkegürtel sowie ihre Eisenhandschuhe und ihren Stab.
Als Thor zu Geirröd kam, erwiderte er erst einen Angriff von Geirröds Töchtern unter Zuhilfenahme des
Stabes und tötete sie. Dann warf Geirröd einen glühenden Eisenkeil nach ihm, den er mithilfe der
Eisenhandschuhe auffing und zurückwarf und dadurch auch Geirröd tötete.

Thrymr (altisländisch für "Krachen" [des Donners]), der Fürst der Unholde, der den Göttern und
den Menschen feindlich gesinnten Riesen, ist eine Figur aus der anonymen Þrymskviða ("þ" wird
wie stimmloses "th" in englisch "three" ausgesprochen), einer Ballade der Lieder-Edda, die auch
unter dem Titel Hamarsheimt bekannt ist. Dort hat Thrymr Thors Hammer gestohlen; nach
"Hammerheimholung" erschlägt Thor Thrymr und viele weitere Riesen. Vermutlich ist Thrymr
ebenfalls ein Reifriese – als Personifikation des Winters –, dessen Hammerdiebstahl dann das
winterliche Unterbleiben des Donners versinnbildlicht.

Auch Fornjótr (altisländisch wahrscheinlich von den Worten für "alter Riese" oder
für "Vorgenießer" oder für "der Zerstörende"; Fornjot ist die unter anderem
skandinavische Namensform) war ein Reifriese.

Ægir (altisländisch für "Meer"), Logi (altisländisch für "Flamme, Lohe"; Loge ist die skandinavische
Namensform) und Kári (altisländisch poetisch für "Windstoß") waren Fornjótrs Söhne, der erste ein
Meeres-, der zweite ein Feuer- und der dritte ein Windriese. Sie waren die Personifikationen der
Naturgewalten Wasser, Feuer und Luft. Ægir wurde einmal von Thor aufgetragen, für die Asen Bier
zu brauen. Da er sich aber von Thor keinen Befehl geben lassen wollte, sagte er ihm, er möge ihm
erst einmal einen Kessel bringen. Thor allerdings beschaffte einen riesigen Kessel vom
Reifriesen Hymir, sodass der gedemütigte Ægir nun doch das Bier brauen musste.

Surtur (unter anderem neuisländische Namensform, vom altisländischen Wort
für "schwarz", vermutlich wegen seines verkohlten Aussehens) war König der
Feuerriesen. Er war die Personifikation der einst den Weltuntergang
herbeiführenden Macht des Feuers.

Mundilfari (altisländisch für "der sich nach bestimmten Zeiten bewegt" oder in etwa
für "der mit der Kreisbewegung [des Himmels] Reisende") galt als Beweger
der Weltachse und war der Vater von Máni ("Mond") und von Sól ("Sonne").

Narvi ("der Bindende, der enge Fesseln Anlegende") war der Vater von
Nótt ("Nacht") und der Großvater von Dagr ("Tag").
 
 
 
 
 

Narvi
 
 
 
 
 

Fárbauti (altisländisch für "gefährlicher Schläger") war ein Sturmriese.

Thiazi (Thiazzi ist eine englische Nebenform) war ebenfalls ein Sturmriese.
Alvaldi (altisländisch für "allmächtig") war sein Vater. Er besaß viel Gold.
Skadi ("Schaden") war Thiazis Tochter. Sie war die Göttin des Winters,
der Jagd und des Skilaufens.

Fenrir (altisländisch vermutlich in etwa für "Sumpfbewohner") war ein Dämon
in Gestalt eines riesigen Wolfes.

Hati (altisländisch in etwa für "Hasser") und Skoll (unter anderem neuisländische Namensform;
"lautes Hohngelächter, Spott") waren Fenrirs Söhne, ebenfalls riesige Wölfe. Hati jagte den
Mond- und Skoll den Sonnenwagen, und so trieben sie Sonne und Mond über den Himmel.
Wenn Skoll der Sonne gefährlich nahe kam, führte dies zu einer Sonnenfinsternis.

Angrboda ("die Sorgen Voraussagende") war Fenrirs Mutter. Vermutlich zog sie Hati und
Skoll groß. Eggthér (altisländisch für "Schneidendiener") war der Wächter einer Riesin,
wahrscheinlich der Alten, die Hati und Skoll großzog, also vermutlich Angrbodas Wächter.
Er war vermutlich ein weiterer Sturmriese.

Hyrrokkin (altisländisch poetisch für "die Feuerberauchte") war vermutlich die
Personifikation des hochsommerlichen versengenden Sonnenbrandes oder die
des Vulkanausbruchs: Einmal, als es den Asen nicht gelang, das größte aller
Schiffe vom Strand in See zu stoßen, wurde nach ihr gesendet, damit sie dies
tue. Schon beim ersten Ansetzen stieß sie das Schiff so kräftig vorwärts, dass
Feuer aus den Seilrollen fuhr und alle Lande zitterten.

Jarnsaxa ("die mit dem Eisensachs", einem einschneidigen Kurzschwert) war die
Nebenfrau oder die Geliebte Thors.

Skrymir (vom altisländischen Wort für "Prahler") schließlich war in Wahrheit der
Unhold Utgardloki in Gestalt eines sehr großen Riesen.

Ymir erhielt die Bezeichnung Saturn XIX, Suttungr Saturn XXIII, Mundilfari Saturn XXV,
Skathi Saturn XXVII, Thrymr Saturn XXX, Narvi Saturn XXXI, Aegir Saturn XXXVI,
Bergelmir Saturn XXXVIII, Bestla Saturn XXXIX, Farbauti Saturn XL, Fenrir Saturn XLI,
Fornjot Saturn XLII, Hati Saturn XLIII, Hyrrokkin Saturn XLIV, Kari Saturn XLV,
Loge Saturn XLVI, Skoll Saturn XLVII, Surtur Saturn XLVIII, Jarnsaxa Saturn L,
Greip Saturn LI, Gridr Saturn LIV, Angrboda Saturn LV, Skrymir Saturn LVI,
Gerd Saturn LVII, Eggther Saturn LIX, Beli Saturn LXI, Gunnlod Saturn LXII,
Thiazzi Saturn LXIII, Alvaldi Saturn LXV und Geirrod Saturn LXVI. Zwei weitere
 retrograde Monde erhielten permanente Bezeichnungen, haben aber noch keine
Namen bekommen. Die 164 übrigen retrograden Monde tragen vorerst nur
provisorische Bezeichnungen. So heißt "S/2019 S 11" z. B.: "Satellit, und zwar mit
Entdeckungsfoto aus dem Jahr 2019 bei Saturn, 11. Entdeckung aus 2019 bei Saturn".

In der Literatur werden die retrograden Saturnmonde meist als eine Gruppe aufgefasst, die dann
üblicherweise als Nordische Gruppe bezeichnet wird. Dass es innerhalb dieser "Gruppe" eine
Inklinationslücke gibt, die auch nach Hinzukommen von 97 Monden noch über 3° breit ist,
stützt jedoch unsere Auffassung, dass eine Unterteilung der retrograden Saturnmonde in
eigenständige Gruppen richtig ist. Es hat sich nun herausgestellt, dass es eine weitere
Inklinationslücke von über 3° gibt (siehe Halbkreisskizze unten), sodass diese 197 Monde
offenbar drei Gruppen bilden: 190 davon bilden die nach ihrem weitaus größten
Mond benannte Phoebegruppe, die sieben übrigen bilden vermutlich zwei
weitere Gruppen aus fünf bzw. zwei Monden, nach ihren größten Monden
Narvigruppe
und Bestlagruppe genannt.
 
 
 
 

Die Monde um 37½° Inklination werden nach Gestalten der keltischen Mythologie benannt.
Drei von ihnen bekamen Namen gallischer Götter – Tarvos, Albiorix und Erriapus
und einer einen einer irischen Riesin – Bebhionn.
 
 

Tarvos Trigaranus (gallisch für "Stier mit den drei Kranichen") war ein Stiergott,
der häufig den gallischen Stammesgott Teutates begleitete.

Albiorix (gallisch für "König der Welt") war entweder ein Beiname für Teutates
oder ein eigenständiger, Teutates gleichgesetzter Gott.

Erriapus war ein Berggeist und der Schutzgott der Marmorsteinbrüche
und der Marmorarbeiter.

Bébhionn ("behwen" ausgesprochen; von den altirischen Wörtern für "weiße Frau,
blonde Frau") war eine schöne irische Riesin mit vornehmem Auftreten, die stets
von magischen Vögeln umgeben war. Der Legende nach verließ sie die Anderswelt,
um mit dem König der Insel Man zu leben. Als er anfing, sie zu schlagen, lief
sie vor ihm davon, doch er verfolgte und tötete sie.
 
 
 
 
 

Bebhionn. Etwa 30 Minuten liegen zwischen den einzelnen Aufnahmen,
die durch das Subaru-Teleskop auf Hawaii gemacht worden sind.
 
 
 
 
 

Tarvos erhielt die Bezeichnung Saturn XXI, Albiorix Saturn XXVI, Erriapus
Saturn XXVIII und Bebhionn Saturn XXXVII. Ein weiterer derartiger Mond
erhielt eine permanente Bezeichnung, hat aber noch keinen Namen bekommen.
Die zwölf übrigen derartigen Monde tragen vorerst nur provisorische Bezeichnungen.

 




Animation zur Entdeckung von S/2004 S 24 vom 12. Dezember 2004
durch das Subaru-Teleskop auf Hawaii




Diese 17 Monde bilden eine weitere Gruppe, die Keltische Gruppe (in der Literatur häufig auch
inkorrekt als Gallische Gruppe bezeichnet). Während 16 dieser Monde nicht nur ähnliche
Bahninklinationen, sondern auch ähnliche große Bahnhalbachsen haben (zwischen 270 und
325 Saturnradien, entsprechend zwischen 16 und 20 Mio. km) und somit eine Untergruppe
bilden, nach ihrem größten Mond Albiorixgruppe genannt, ist die große Bahnhalbachse
des 17. Mondes, nämlich S/2004 S 24, um 43 Prozent größer als die kleinste große
Bahnhalbachse der 16 anderen Monde, sodass es als unklar gilt, ob er aus demselben
Ursprungskörper entstanden ist wie die Monde der Albiorixgruppe. Jedoch ist die
Exzentrizität* seiner Bahn mit 0,07 im Gegensatz zu den Bahnexzentrizitäten
der Albiorixgruppe, die alle zwischen 0,44 und 0,57 liegen, für einen irregulären
Mond ungewöhnlich gering. Daraus folgt, dass seine maximale Entfernung zum
Saturn zwischen den jeweiligen maximalen Entfernungen der Monde der
Albiorixgruppe
zum Saturn liegt, was darauf hindeutet, dass alle Monde der
Keltischen Gruppe
denselben Ursprungskörper haben. Das hatten wir hier
bereits 2022 festgestellt. 

* Die Exzentrizität einer Mondumlaufbahn gibt an, wie sehr der Planet vom Mittelpunkt der
Umlaufbahn entfernt ist. Eine Exzentrizität von 0 bedeutet eine kreisförmige Umlaufbahn
um einen Planeten im Kreismittelpunkt, eine Exzentrizität von 0,5 bedeutet, dass sich
die Entfernung des Mondes vom Planeten zwischen der Hälfte und dem
Anderthalbfachen seiner mittleren Entfernung vom Planeten bewegt.






Ymir, Bestla, Erriapus und Fornjot




Die Monde um 47° Inklination schließlich werden nach Figuren der Inuitmythologie und des
Inuit-Kinderbuchautors Michael Kusugak mit auf q endenden Namen benannt. Fünf von
ihnen bekamen die Namen Ijiraq, Kiviuq, Paaliaq, Siarnaq und Tarqeq.
 
 

Ein Ijiraq (Inuktitut für "Gestaltwandler") ist ein Wesen, das Kinder insbesondere beim
Versteckspiel so gut versteckt, dass niemand sie jemals wiederfindet. Als Kavelaars
Kusugaks Bilderbuch "Hide and Sneak" (zu Deutsch: "Verstecken und schleichen"),
in dem ebenfalls ein Ijiraq vorkommt, seinen Kindern vorlas, sprang ihm dieser Name
gewissermaßen ins Auge, denn auch die kleinen Saturnmonde "sind in den Weiten des
Weltraums gut versteckt".
 
 
 
 
 

Ijiraq
 
 
 
 
 

Kiviuq war ein bedeutender Held und ewiger Wanderer der eskimoischen Mythologie.

Siarnaq (Betonung auf dem i, Inuktitut für "grau") war eine Meeresgöttin. Nachdem ihr Vater sie
über Bord seines Kajaks geworfen hatte, klammerte sie sich an das Boot. Daraufhin schnitt oder
schlug er ihr die Finger ab, die zu Meeressäugetieren wurden, und sie sank auf den Meeresgrund
und wurde zur Herrscherin über die Tiere des Meeres. Der Legende nach hielt sie, wenn sie auf
die Menschen zornig war, weil sich deren Tabuverletzungen als Schmutz in ihren Haaren
festgesetzt hatten, die sie ohne Finger ja nicht kämmen konnte, deren Beutetiere gefangen;
nur Schamanen konnten sie dann besänftigen, indem sie in einer Seelenreise zu ihr
hinabtauchten und ihr die Haare kämmten.

Paaliaq ist eine Gestalt von Kusugak, nämlich ein Schamane aus seinem Kinderroman
"The Curse of the Shaman: A Marble Island Story" (zu Deutsch: "Der Fluch des Schamanen:
Eine Marble-Island-Geschichte"), die einzige Person, die zu Siarnaq hinabtauchen kann,
um ihre Haare zu kämmen und sie so zu besänftigen.
 
 
 
 
 

Paaliaq. Aufnahmen vom 7. August 2000 durch das
La-Silla-Observatorium in Chile.
 
 
 
 
 

Tarqeq (Inuktitut für "Mond"), der Mondgeist, war ein mächtiges Wesen, das die Fruchtbarkeit der
Frauen und die Gezeiten steuern konnte. Er jagte im Gegensatz zur nordgermanischen Mythologie
nicht den Mond(wagen) – denn indem er eine Fackel trug, die ihm erloschen war, war er selbst
der Mond –, sondern er verfolgte fortwährend die Sonne – die eine brennende Fackel trug –,
seine Schwester, und zwar nicht wie in der nordgermanischen Mythologie aus Fressgier,
sondern aus Lüsternheit, weswegen sie vor ihm floh. Das erklärte die
Bewegung von Sonne und Mond.
 
 

Paaliaq erhielt die Bezeichnung Saturn XX, Ijiraq Saturn XXII, Kiviuq Saturn XXIV,
Siarnaq Saturn XXIX und Tarqeq Saturn LII. Die 31 übrigen derartigen Monde
tragen vorerst nur provisorische Bezeichnungen. Diese 36 Monde bilden eine zweite
prograde Gruppe, die Inuit-Gruppe. Das Hauptunterscheidungsmerkmal ihrer Bahnen
gegenüber jenen der Keltischen Gruppe ist, dass ihre Exzentrizitäten alle unter 0,4 liegen.
Übrigens ist Ijiraq der kleinste im Jahr 2000 entdeckte Mond aus der Inuit-Gruppe.


Die Inuit-Gruppe besteht aus drei Untergruppen: der Gruppe von Monden mit einer großen
Bahnhalbachse von 11 Mio. km (Ijiraq, Kiviuq und 18 weitere Monde), nach ihrem größten
Mond Kiviuqgruppe genannt; dem einzigen bekannten Mond mit einer solchen von 15 Mio. km
(Paaliaq); und der Gruppe von Monden mit einer solchen um 18 Mio. km (Siarnaq, Tarqeq
und 13 weitere Monde), nach ihrem größten Mond Siarnaqgruppe genannt. Dabei ist der
jeweils größte Mond jeder dieser Gruppen hinsichtlich seiner großen Bahnhalbachse zentral
in Bezug auf alle Monde seiner Gruppe.






Übersicht über die Gruppen der irregulären Saturnmonde.

Während auf der Senkrechten die Bahninklination in Grad aufgetragen ist, ist auf der Waagerechten die
große Bahnhalbachse in Hill-Radien aufgetragen. Der Hill-Radius eines Planeten ist die Entfernung von
ihm, bis zu der seine Gravitation stärker wirkt als die der Sonne, wobei Monde mit stabilen Umlaufbahnen
nur bis zu einer Entfernung von knapp 0,5 Hill-Radien (prograde Monde) bzw. von knapp 0,7 Hill-Radien
(retrograde Monde) existieren können. Die Seitenlängen der Quadrate sind proportional zu den Logarithmen
der Durchmesser der Monde in Kilometern.






Die oben erwähnten zwei Inklinationslücken zwischen den Bahnen der retrograden Monde
sind hier als Lücken zwischen den türkisfarbenen Linien zu erkennen.



 
Der größte prograde irreguläre Saturnmond ist Siarnaq mit einem Durchmesser von ca. 39 Kilometern.

Die Gruppen entstanden vermutlich je aus einem einzigen Planetoiden, der vom Saturn eingefangen wurde
und später infolge einer Kollision mit einem Kometen oder einem anderen Planetoiden in Stücke brach. Die
Keltische Gruppe
ist dabei wahrscheinlich aus einem einzigen Planetoiden entstanden oder weniger
wahrscheinlich aus zweien, deren einer nicht in Stücke gebrochen ist (S/2004 S 24). Im ersteren Fall
hat es nach Einfangen eines Protokörpers auf eine prograde Umlaufbahn mit mäßig hoher Exzentrizität
vermutlich erst einen Einschlag durch einen Planetoiden mit einem Durchmesser unter einem Kilometer
auf den Protokörper gegeben, der von diesem S/2004 S 24 als einziges Bruchstück in dieser
Größenordnung abgeschlagen und auf seine heutige Umlaufbahn mit niedriger Exzentrizität
gebracht hat. Durch eine zweite Kollision des Protokörpers mit einem retrograden Mond
sind dann die Monde der Albiorixgruppe mit höheren Bahnexzentrizitäten entstanden.
Dieses Szenario ist nach unseren Berechnungen zwar selten, aber realistisch genug,
um den wahrscheinlichsten Ablauf der Entstehung der Keltischen Gruppe beschreiben
zu können. Die drei Inuit-Untergruppen sind dabei entweder aus drei Planetoiden
entstanden, deren einer anscheinend nicht in Stücke gebrochen ist (Paaliaq), oder
aus einem einzigen, der in diesem Fall vermutlich zunächst in drei Teile gebrochen ist,
bevor diese infolge weiterer Kollisionen zu den heutigen Monden zerbrochen sind.
 

Die großen Bahnhalbachsen dieser 250 Monde betragen zwischen 185 und
453 Saturnradien, ihre Umlaufzeiten mithin zwischen 442 und 1681 Tagen,
also zwischen etwa 1 Jahr 3 Monaten und etwa 4 Jahren 7 Monaten.
 
 
 
 
 

Die benannten irregulären Saturnmonde in Kürze


NAME Bezeich-
nung
Ent-
deckungs-
jahr
Entdecker Durch-
messer
Große
Bahn-
halbachse
Um-
lauf-
zeit
Inkli-
nation
Kiviuq Saturn XXIV 2000 Brett Gladman Ca. 17 km 11307400 km =
ca. 188 Saturnradien
448,9 Tage   48,0°
Ijiraq Saturn XXII 2000 J. J. Kavelaars / Brett Gladman Ca. 13 km 11344700 km =
ca. 188 Saturnradien
451,1 Tage   49,2°
Phoebe Saturn IX 1899 William H. Pickering
219 km x 217 km x 204 km 12929400 km =
ca. 215 Saturnradien
550,3 Tage
(retrograd)
175,2°
Paaliaq Saturn XX 2000 Brett Gladman Ca. 25 km 14997700 km =
ca. 249 Saturnradien
685,7 Tage   48,5°
Skathi Saturn XXVII 2000 Brett Gladman / J. J. Kavelaars
Ca. 8 km 15575400 km =
ca. 258 Saturnradien
725,7 Tage
(retrograd)
151,6°
Albiorix Saturn XXVI 2000 Matthew J. Holman Ca. 29 km 16329200 km =
ca. 271 Saturnradien
779,1 Tage   36,8°
Bebhionn Saturn XXXVII 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 6 km 17027300 km =
ca. 283 Saturnradien
829,6 Tage   38,6°
Erriapus Saturn XXVIII 2000 Brett Gladman / J. J. Kavelaars
Ca. 10 km 17506900 km =
ca. 290 Saturnradien
864,9 Tage   37,1°
Skoll Saturn XLVII 2006 D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 5 km 17623400 km =
ca. 292 Saturnradien
873,6 Tage
(retrograd)
159,4°
Tarqeq Saturn LII 2007 S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 6 km 17751000 km =
ca. 295 Saturnradien
882,9 Tage   48,7°
Siarnaq Saturn XXIX 2000 Brett Gladman / J. J. Kavelaars Ca. 39 km 17881100 km =
ca. 297 Saturnradien
892,7 Tage   47,8°
Tarvos Saturn XXI 2000 Brett Gladman / J. J. Kavelaars
Ca. 15 km 18216600 km =
ca. 302 Saturnradien
918,0 Tage   37,8°
Hyrrokkin Saturn XLIV 2004
(nachgewiesen 2006)
D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 8 km 18340900 km =
ca. 304 Saturnradien
927,5 Tage
(retrograd)
149,9°
Greip Saturn LI 2006 D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 5 km 18380000 km =
ca. 305 Saturnradien
930,4 Tage
(retrograd)
174,2°
Mundilfari Saturn XXV 2000 Brett Gladman / J. J. Kavelaars Ca. 7 km 18588200 km =
ca. 308 Saturnradien
946,3 Tage
(retrograd)
167,1°
Gridr
Saturn LIV
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km 19250600 km =
ca. 319 Saturnradien
997,3 Tage
(retrograd)
163,9°
Bergelmir Saturn XXXVIII 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 5 km 19268100 km =
ca. 320 Saturnradien
998,6 Tage
(retrograd)
158,8°
Jarnsaxa Saturn L 2006 D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 4 km 19273500 km =
ca. 320 Saturnradien
999,1 Tage
(retrograd)
163,0°
Narvi Saturn XXXI 2003 S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 7 km 19285000 km =
ca. 320 Saturnradien
999,9 Tage
(retrograd)
142,2°
Suttungr Saturn XXIII 2000 Brett Gladman / J. J. Kavelaars Ca. 7 km 19391900 km =
ca. 322 Saturnradien
1008 Tage
(retrograd)
175,7°
Hati Saturn XLIII 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 5 km 19695000 km =
ca. 327 Saturnradien
1032 Tage
(retrograd)
165,4°
Eggther
Saturn LIX
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 5 km 19844600 km =
ca. 329 Saturnradien
1044 Tage
(retrograd)
165,0°
Farbauti Saturn XL 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km 20290700 km =
ca. 337 Saturnradien
1079 Tage
(retrograd)
156,2°
Thrymr Saturn XXX 2000 Brett Gladman / J. J. Kavelaars Ca. 8 km 20330500 km =
ca. 337 Saturnradien
1082 Tage
(retrograd)
175,0°
Bestla Saturn XXXIX 2004 S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 7 km 20337800 km =
ca. 337 Saturnradien
1083 Tage
(retrograd)
138,3°
Angrboda
Saturn LV
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km 20591500 km =
ca. 342 Saturnradien
1103 Tage
(retrograd)
177,7°
Aegir Saturn XXXVI 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 5 km 20664400 km =
ca. 343 Saturnradien
1109 Tage
(retrograd)
166,1°
Beli
Saturn LXI
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km 20703700 km =
ca. 344 Saturnradien
1112 Tage
(retrograd)
158,9°
Gerd
Saturn LVII
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km 20947500 km =
ca. 348 Saturnradien
1132 Tage
(retrograd)
174,4°
Gunnlod
Saturn LXII
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km 21141800 km =
ca. 351 Saturnradien
1148 Tage
(retrograd)
160,4°
Skrymir
Saturn LVI
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km 21447400 km =
ca. 356 Saturnradien
1173 Tage
(retrograd)
175,6°
Alvaldi
Saturn LXV
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4½ km 21993800 km =
ca. 365 Saturnradien
1218 Tage
(retrograd)
177,4°
Kari Saturn XLV 2006 D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 6 km 22032100 km =
ca. 366 Saturnradien
1221 Tage
(retrograd)
153,0°
Geirrod
Saturn LXVI
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km 22259400 km =
ca. 369 Saturnradien
1240 Tage
(retrograd)
154,4°
Fenrir Saturn XLI 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km 22330800 km =
ca. 371 Saturnradien
1246 Tage
(retrograd)
164,5°
Surtur Saturn XLVIII 2006 D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 4 km 22748000 km =
ca. 377 Saturnradien
1281 Tage
(retrograd)
168,4°
Loge Saturn XLVI 2006 D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 5 km 22919200 km =
ca. 380 Saturnradien
1296 Tage
(retrograd)
168,1°
Ymir Saturn XIX 2000 Brett Gladman Ca. 19 km 22955600 km =
ca. 381 Saturnradien
1299 Tage
(retrograd)
172,3°
Thiazzi
Saturn LXIII
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km 23577500 km =
ca. 391 Saturnradien
1352 Tage
(retrograd)
158,8°
Fornjot Saturn XLII 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 6 km 24936800 km =
ca. 414 Saturnradien
1470 Tage
(retrograd)
170,0°


 
 
 

Die unbenannten irregulären Saturnmonde in Kürze

Die Internationale Astronomische Union (IAU) hat 2023 eine zusätzliche Regelung eingeführt, um die Benennung
kleiner Monde einzuschränken: Saturnmonde mit einer absoluten Helligkeit unterhalb von 16,5 (entsprechend
einem Durchmesser von weniger als ca. 2¾ Kilometern) sollen nur dann benannt werden, wenn sie von
besonderem wissenschaftlichem Interesse sind.


Bezeich-
nung
Ent-
deckungs-
jahr
Entdecker Durch-
messer
(S/2004 S 7)
2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 5 km
(S/2004 S 12) 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2004 S 13) 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2004 S 17) 2004
(nachgewiesen 2005)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2004 S 21) 2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2004 S 24) 2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km
Saturn LVIII
(S/2004 S 26)
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2004 S 28) 2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
Saturn LX
(S/2004 S 29)
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2004 S 31) 2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
Saturn LXIV
(S/2004 S 34)
2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km
(S/2004 S 36) 2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km
(S/2004 S 37) 2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3½ km
(S/2004 S 39) 2004
(nachgewiesen 2019)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2004 S 40) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna
Ca. 3 km
(S/2004 S 41) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2004 S 42) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2004 S 43) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2004 S 44) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2004 S 45) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. km
(S/2004 S 46) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2004 S 47) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2004 S 48) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. km
(S/2004 S 49) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2004 S 50) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2004 S 51) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2004 S 52) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. km
(S/2004 S 53) 2004
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2004 S 54) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2004 S 55) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2004 S 56) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2004 S 57) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2004 S 58) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2004 S 59) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2004 S 60) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2004 S 61) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2005 S 4) 2005
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2005 S 5) 2005
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2005 S 6) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2005 S 7) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2006 S 1) 2006 D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 4½ km
(S/2006 S 3) 2006 D. C. Jewitt / S. S. Sheppard / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2006 S 9) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 10) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2006 S 11) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 12) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 13) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 14) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 15) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 16) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 17) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 18) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 19) 2006
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2006 S 20) 2006
(nachgewiesen 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2006 S 21) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2006 S 22) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2006 S 23) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2006 S 24) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2006 S 25) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2006 S 26) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2006 S 27) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2006 S 28) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2006 S 29) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2007 S 2) 2007 S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2007 S 3) 2007 S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 4 km
(S/2007 S 5) 2007
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2007 S 6) 2007
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. 3 km
(S/2007 S 7) 2007
(nachgewiesen bis 2023)
S. S. Sheppard / D. C. Jewitt / J. Kleyna Ca. km
(S/2007 S 8) 2007
(nachgewiesen bis 2023)
Scott S. Sheppard / David Jewitt Ca. km
(S/2007 S 9) 2007
(nachgewiesen bis 2023)
Scott S. Sheppard / David Jewitt Ca. km
(S/2007 S 10) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2007 S 11) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2019 S 1) 2019
(nachgewiesen 2021)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin
Ca. 5 km
(S/2019 S 2) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 3) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin
Ca. km
(S/2019 S 4) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 5) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 6) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. 4 km
(S/2019 S 7) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. 3 km
(S/2019 S 8) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. 3 km
(S/2019 S 9) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. 3 km
(S/2019 S 10) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 11)
2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 12) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. 3 km
(S/2019 S 13) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 14) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. 3 km
(S/2019 S 15) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 16) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 17) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 18) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 19) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 20) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. km
(S/2019 S 21) 2019
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman / M. Beaudoin Ca. 3 km
(S/2019 S 22) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 23) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 24) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 25) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2019 S 26) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 27) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 28) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2019 S 29) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 30) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 31) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 32) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 4 km
(S/2019 S 33) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. 3 km
(S/2019 S 34) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 35) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 36) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 37) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 38) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
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(S/2019 S 39) 2023
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E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2019 S 40) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
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Ca. km
(S/2019 S 41) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
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(S/2019 S 42) 2023
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E. Ashton / B. Gladman /
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J.-M. Petit
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(S/2019 S 43) 2023
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E. Ashton / B. Gladman /
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(S/2019 S 44) 2023
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(S/2020 S 1) 2020
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E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
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M. Beaudoin
Ca. km
(S/2020 S 2) 2020
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(nachgewiesen bis 2023)
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(nachgewiesen bis 2023)
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M. Alexandersen /
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(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman /
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M. Beaudoin
Ca. 3 km
(S/2020 S 9) 2020
(nachgewiesen bis 2023)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit /
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(S/2020 S 10) 2020
(nachgewiesen bis 2023)
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Ca. 3 km
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E. Ashton / B. Gladman /
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(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
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E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2023 S 1) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit /
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(S/2023 S 2) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
Ca. km
(S/2023 S 3) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
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(S/2023 S 4) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
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(S/2023 S 5) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
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(S/2023 S 6) 2023
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E. Ashton / B. Gladman /
M. Alexandersen /
J.-M. Petit
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(S/2023 S 7) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
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M. Alexandersen /
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(S/2023 S 8) 2023
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E. Ashton / B. Gladman /
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(S/2023 S 9) 2023
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(S/2023 S 10) 2023
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E. Ashton / B. Gladman /
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(S/2023 S 11) 2023
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M. Alexandersen /
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(S/2023 S 28) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
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(S/2023 S 29) 2023
(nachgewiesen bis 2024)
E. Ashton / B. Gladman /
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(S/2023 S 30) 2023
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M. Alexandersen /
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(S/2023 S 31) 2023
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(nachgewiesen bis 2024)
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Dies waren die beeindruckenden irregulären Saturnmonde.
Als nächstes erwarten Euch hier weitere Monde des Jupiters. Seid gespannt auf die
 

Carmegruppe


 

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Hauptquellen:

Kiviuq, Ijiraq:
- Benennung: IAUC 8177 (2003)
- Entdeckung: IAUC 7521 (2000)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Phoebe:
- Entdeckung: Harvard College Observatory Bulletin 49 (1899)
- Durchmesser: Tilmann Denk u. a.: "The Irregular Satellites of Saturn", in: Paul M. Schenk u. a. (Hg.):
- "Enceladus and the Icy Moons of Saturn", Space Science Series, The University of Arizona Press,
- Tucson 2018, S. 409–434;
- mittlerer Durchmesser: Peter C. Thomas, Matthew S. Tiscareno und Paul Helfenstein:
- "The Inner Small Satellites of Saturn and Hyperion", ebenda, S. 387–408
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "The Orbits of the Main Saturnian Satellites, the Saturnian System Gravity Field,
- and the Orientation of Saturn's Pole", The Astronomical Journal 164 (2022), Nr. 5, Art. 199

Paaliaq, Ymir:
- Benennung: IAUC 8177 (2003)
- Entdeckung: IAUC 7512 (2000)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Skathi, Thrymr:
- Benennung: IAUC 8177 (2003) und IAUC 8471 (2005)
- Entdeckung: IAUC 7538 (2000)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Albiorix:
- Benennung: IAUC 8177 (2003)
- Entdeckung: IAUC 7545 (2000)
- Durchmesser: Tommy Grav u. a.: "NEOWISE: Observations of the Irregular Satellites of Jupiter and Saturn",
- The Astrophysical Journal 809 (2015), Nr. 1, Art. 3
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Bebhionn, Bergelmir, Hati, Farbauti, Bestla, Aegir, Fenrir, Fornjot:
- Benennung: IAUC 8826 (2007)
- Entdeckung: IAUC 8523 (2005)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Erriapus:
- Benennung: IAUC 8177 (2003) und IAUC 9191 (2011)
- Entdeckung: IAUC 7539 (2000)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Skoll, Kari, Surtur, Loge:
- Benennung: IAUC 8826 (2007)
- Entdeckung: IAUC 8727 (2006)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Tarqeq:
- Benennung: IAUC 8873 (2007)
- Entdeckung: IAUC 8836 (2007)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Siarnaq:
- Benennung: IAUC 8177 (2003)
- Entdeckung: IAUC 7513 (2000)
- Durchmesser: Tommy Grav u. a.: "NEOWISE: Observations of the Irregular Satellites of Jupiter and Saturn",
- The Astrophysical Journal 809 (2015), Nr. 1, Art. 3
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Tarvos:
- Benennung: IAUC 8177 (2003)
- Entdeckung: IAUC 7513 (2000)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Hyrrokkin:
- Benennung: IAUC 8826 (2007) und IAUC 8860 (2007)
- Entdeckung: IAUC 8727 (2006)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Greip, Jarnsaxa:
- Benennung: IAUC 8873 (2007)
- Entdeckung: IAUC 8727 (2006)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Mundilfari:
- Benennung: IAUC 8177 (2003)
- Entdeckung: IAUC 7538 (2000)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Gridr:
- Entdeckung: MPEC 2019-T126 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Narvi:
- Benennung: IAUC 8471 (2005)
- Entdeckung: IAUC 8116 (2003)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Suttungr:
- Benennung: IAUC 8177 (2003) und IAUC 8471 (2005)
- Entdeckung: IAUC 7548 (2000)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Eggther:
- Entdeckung: MPEC 2019-T134 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Angrboda:
- Entdeckung: MPEC 2019-T128 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Beli:
- Entdeckung: MPEC 2019-T137 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Gerd:
- Entdeckung: MPEC 2019-T132 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Gunnlod:
- Entdeckung: MPEC 2019-T154 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Skrymir:
- Entdeckung: MPEC 2019-T129 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Alvaldi:
- Entdeckung: MPEC 2019-T157 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Geirrod:
- Entdeckung: MPEC 2019-T160 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

Thiazzi:
- Entdeckung: MPEC 2019-T155 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019
- Bahndaten: Robert A. Jacobson: "Ephemerides of the IAU recognized Saturnian irregulars — SAT456", 2025

S/2004 S 7, S 12, S 13, S 17:
- Entdeckung: IAUC 8523 (2005)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018

S/2004 S 21:
- Entdeckung: MPEC 2019-T127 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

S/2004 S 24:
- Entdeckung: MPEC 2019-T131 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

Saturn LVIII:
- Entdeckung: MPEC 2019-T133 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

S/2004 S 28:
- Entdeckung: MPEC 2019-T135 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

Saturn LX:
- Entdeckung: MPEC 2019-T136 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

S/2004 S 31:
- Entdeckung: MPEC 2019-T153 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

Saturn LXIV:
- Entdeckung: MPEC 2019-T156 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

S/2004 S 36:
- Entdeckung: MPEC 2019-T158 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

S/2004 S 37:
- Entdeckung: MPEC 2019-T159 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

S/2004 S 39:
- Entdeckung: MPEC 2019-T161 (2019)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2019

S/2004 S 40–53, S/2005 S 4–5, S/2006 S 9–20, S/2007 S 5–9, S/2019 S 2–21, S/2020 S 1–10:
- Entdeckung: MPEC 2023-J21 bis 2023-K118 (2023)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2023

S/2004 S 54–61, S/2005 S 6–7, S/2006 S 21–29, S/2007 S 10–11, S/2019 S 22–44, S/2020 S 11–44, S/2023 S 1–50:
- Entdeckung: MPEC 2025-E153 bis 2025-E155 (2025)
- Durchmesser: berechnet nach MPEC 2025-E153 bis 2025-E155 (2025) unter der Annahme einer Albedo von 0,06

S/2006 S 1, S 3:
- Entdeckung: IAUC 8727 (2006)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018

S/2007 S 2, S 3:
- Entdeckung: IAUC 8836 (2007)
- Durchmesser: Tilmann Denk, https://tilmanndenk.de/outersaturnianmoons/#1, 2018

S/2019 S 1:
- Entdeckung: MPEC 2021-W14 (2021)
- Durchmesser: Edward Ashton u. a.: "Discovery of the Closest Saturnian Irregular Moon, S/2019 S 1,
- and Implications for the Direct/Retrograde Satellite Ratio", The Planetary Science Journal 3 (2022),
- Nr. 5, Art. 107